Harald Schüller Investorenvermittlung
Immobilien-Investoren-Vertrieb
   

AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen)

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Harald Schüller Immobilien-Investoren-Vertrieb



§ 6 Ersatz- und Folgegeschäfte

Eine Provisionspflicht des Auftraggebers besteht auch dann, wenn dieser im Zusammenhang mit der von HSI entfalteten Tätigkeit von dem potenziellen, von HSI nachgewiesenen Hauptvertragspartner eine andere Gelegenheit zum Hauptvertragsabschluss erfährt, über die nachgewiesene Gelegenheit mit dem Rechtsnachfolger des potenziellen Hauptvertragspartners den Hauptvertrag abschließt, ein zum Kauf angebotenes Objekt gemietet/gepachtet wird oder ein zur Miete/Pacht angebotenes Objekt gekauft wird.


§ 7 Auskunftspflichten des Auftraggebers

HSI hat Anspruch auf Anwesenheit bei Vertragsabschluss. Der Auftraggeber ist verpflichtet, HSI rechtzeitig über Ort und Zeit zu informieren. Der Auftraggeber ist verpflichtet, HSI unverzüglich über den erfolgten Abschluss eines Hauptvertrages zu informieren und unverzüglich eine Vertragsabschrift nebst allen sich darauf beziehenden Nebenabreden zu übersenden. Nimmt der Auftraggeber von seinen Vertragsabsichten Abstand, ist er verpflichtet, HSI hiervon unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Sofern durch die Nachweis- und/oder Vermittlungstätigkeit von HSI die Verhandlungsparteien direkte Verhandlungen aufnehmen, ist auf die Tätigkeit von HSI Bezug zu nehmen und HSI der Inhalt der Verhandlungen unaufgefordert und unverzüglich mitzuteilen.


§ 8 Haftung und Schadenersatz

Die Angebote von HSI werden auf der Grundlage der Informationen des Eigentümers erstellt und basieren auf Informationen und Quellen, die HSI für zuverlässig erachtet. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Genauigkeit und Aktualität. HSI übernimmt keine Gewähr für die Erreichung der wirtschaftlichen und steuerlichen Ziele aus dem Abschluss des Hauptvertrages. Die Angebote von HSI sind freibleibend und unverbindlich. Zwischenzeitliche anderweitige Verwertung der Angebote bleibt ausdrücklich vorbehalten. Schadenersatzansprüche sind gegenüber HSI ausgeschlossen mit Ausnahme von vorsätzlichem und grob fahrlässigem Verhalten. Verstößt der Auftraggeber gegen seine vertraglichen Pflichten, hat HSI Anspruch auf Ersatz durch entstandene Auslagen, Kosten und Zeitaufwendungen. Die Verjährungsfrist für die Geltendmachung von Schadens- und Aufwendungsersatz beträgt 3 Jahre und beginnt mit dem Entstehen des Anspruchs.


§ 9 Schlussbestimmungen

Sollten diese Geschäftsbedingungen teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Eine unwirksame Bestimmung ist durch eine solche zu ersetzen, die den wirtschaftlichen Interessen der Vertragsparteien am nächsten kommt.